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AUSZEIT
 
Der Autor berichtet dieses Mal nicht über Aktuelles bzw. die Ü50
sondern er hat eine schöpferische Pause in Playa del Ingles auf Gran Canaria genommen
um wieder neue geistige Frische zu tanken. Dennoch geht es nicht ganz ohne Ü50,
denn sein Sportkamerad Thomas ist unter anderem mit dabei.
 


Aber keine Sorge, zum ersten Ü50-Frühstück nach der Coronapause

am kommenden Dienstag sind wir wieder zurück.

Es war ein Traum !!!!

Hier Auszüge aus dem Report von unserem Chef Bernd:

Endlich, endlich war es wieder so weit, die Ü-50 ist wieder aufgetreten. Nach Monaten der Enthaltsamkeit für Millionen von Fans dieser Truppe ist das Leid nun endlich für sie vorbei.

Das Leben hat für sie wieder einen Sinn. Endlich vor dem Fernseher sitzen und genießen. Was haben das die Fans vermisst !

 Natürlich wurde dieses Spiel in 196 Länder dieser Erde ( gibt es eigentlich so viele Länder in der Welt ? ) live übertragen. Dort, wo es Zeitunterschiede gibt, wurde die Arbeit einfach eingestellt, oder sie standen mitten in der Nacht auf, nur um hier dabei zu sein.

In Japan wurde der Sex komplett eingestellt, alle Mädels dort wollten frische Höschen unserem Samurai-Mattner zuwerfen.

 Es war 19.04 Uhr , die Tagesschau wurde unterbrochen, der Anpfiff wurde auch dort live übertragen.

Und es entwickelte sich sofort, wie gewohnt, ein rasantes Spiel in einem atemberaubendem Tempo.  Man merkte den Jungs an, die waren heiß.

 Während in Innsbruck beim Länderspiel Deutschland vs  Dänemark die Rängen leer blieben, war natürlich der Reis ausverkauft.

Diese Jungs waren alle dabei.

Bereits in der 4. Minute ging die Truppe vom Bernd, mit dem Berny, Arno, Knut, Peter, Dirk und Helmut mit 1:0 in Führung. Die Massen waren aus dem Häuschen,

umarmten sich, es gab kein Halten mehr. Für Minuten wurden die Abstandsregeln außer Kraft gesetzt, zu glücklich waren die Menschen auf den Rängen.

 Und es sollte noch besser kommen. Bereits 6 Minuten später ein Doppelpass zwischen Berny und Bernd, der die Kugel nur noch am Heinrich vorbeischieben musste.

Fazit: Die Truppe um Bernd gewann 4:0 - der Gegner hatte an diesem Abend keine Chance.

Hier noch einige Spielszenen.


Danach folgte die 3. Halbzeit.

Glücklich saßen alle noch Stunden nach Abpfiff zusammen und genossen das neu gewonnene Leben mit dem einen oder anderem Gezapften !!



Alles fing ganz langsam an. Aber die Stimmung steigerte sich bis zum absoluten Höhepunkt.
Knut ergriff das Mikrofon und legte los.

 

Und zur vorgerückten Stunde begann ein Teil der Mannschaft beglückt und begeistert zu tanzen.




                                                                                  

Es war ein sensationeller Abend.  FORTSETZUNG FOLGT !!!

ACH JA - D A WAR DOCH NOCH WAS ?

Die Fußball-EM steht bevor und keiner merkts. Es herrscht niergendwo Vorfreude.
Für diejenigen, die es noch nicht gemerkt haben, hier der Spielplan der deutschen Mannschaft:

Hier spielt u.a. das deutsche Team - ob mit oder ohne Zuschauer, das steht noch in den Sternen.

 

Danach endet eine Ära, die gut begann aber schlecht endete. SCHADE EIGENTLICH, aber vielleicht wird es ja doch ein versöhnlicher Abschied für Jogi.

Und danach übernimmt Hansi ! 

Er soll uns nun zur umstrittenen WM nach Katar führen.

Nach Möglichkeit soll er uns bis in dieses Stadion gehen, denn hier findet das WM-FINALE  statt. Somit habe ich auch jetzt die "ESELSBRÜCKE" zum Thema Nostalgie gefunden.

Hornauer Fußballer, egal ob Herrenteam, AH oder Ü50 waren immer reisefreudig.

Wir sehen eine bunte Truppe im Jahr 1990 in ROM. Man wollte zum WM Endspiel Deutschland - Argentinien.



 Die lustige Truppe in unmittelbarer Stadionnähe bei bester Stimmung.

Hier eine Spielszene des Finales. Über den Ausgang muß ich nicht berichten, das weiss jedes Kind.

BREAKING NEWS ODER AUCH TUS-Ü50-EXTRA :
Unser Chef Bernd informiert: Endlich ist es wieder soweit am Mittwoch darf erstmals nach Monaten wieder trainiert werden.

Wir sehen, Tasche ist gepackt - es kann losgehen.

Nach dem 1. Training seit langem, geht es dann weiter in die 3. Halbzeit mit Gemütlichkeit und Stimmung,
wie einst - die alten Bilder belegen es.



 Beim nächsten Mal werde ich wieder aus alten Zeiten aber auch vom 1. Training und der 3. Halbzeit berichten.

Die Hoffnung lebt - frei nach dem Lied von MILVA "Hurra wir leben noch"

Unser Chef Bernd hat diese Woche in seinem Rundbrief u.a. die Hoffnung ausgedrückt, dass wir uns bald wieder sehen können -
und nicht nur sehen sondern auch wieder kicken dürfen und auch die aufgelaufenen Geburtstagsbierkisten nach und nach
vernichten dürfen.  Momentan sieht der Trend ja ganz gut aus und gibt Anlass zu einem gewissen 0ptimismus.

Dann muß ich nicht mehr mit Thomas alleine den Schoppen petzen.


Bis es soweit ist habe ich im Archiv bei mir und bei Knut einige Schätze gefunden damit wir zumindest schon mal in Erinnerung schwelgen dürfen. In der heutigen ersten Folge beginne ich mit Fußballnostalgie.

Unsre TuS Hornau hatte viele gute Mannschaften im Amateurbereich. Auf diesem Foto sehen wir z.B. die Meistermannschaft 87/88.

Unser Ü50-Sportkamerad Thomas war damals schon dabei.


Auch eine gute Truppe.
Viele ehemalige Ligaspieler kickten dann nach Ende ihrer aktiven Zeit in der AH-Mannschaft weiter. Wir sehen nun verschiedene AH-Mannschaften.

Die TuS hatte sehr starke AH-Mannschaften. Der Autor der damals noch bei der AH des SV Zeilsheim spielte kann ein Lied davon singen, denn die Zeilsheimer gingen, wie viele andere Teams übrigens auch, fast immer als Verlierer vom Platz.

Man nannte die AH der TuS auch die "Erfinder des Fussballs", weil sie immer wieder, teilweise auf dem Spielfeld, ihre Spielzüge diskutierten. Als man dann in die Jahre kam, bildete sich aus dieser AH - federführend organisiert von Knut, die heutige Ü 50.

Diese Jungs trafen sich dann immer Mittwochs um nur noch intern gegeneinander Fußball zu spielen und das tun sie auch heute noch.

Es wird immer noch ein gepflegter Ball gespielt. Dann geschah es: Unser Chef Bernd und unser Kassierer Arno überredeten bzw. überzeugten den Autor, der damals noch beim SV Zeilsheim spielte zur Ü50 zu wechseln.

Karlheinz noch in Zeilsheim, stehend 2. von links. Er fühlte sich auf Anhieb wohl bei der Ü50, allerdings wurde dadurch
das fussballerische Niveau etwas gesenkt, dafür aber das "dumme Geschwätz" was ja auch dazu gehört, erweitert.

Diese Jungs von 2013 sind auch heute noch dabei und natürlich noch einige mehr.

Das war es für heute - FORTSETZUNG FOLGT !

Sinn und Unsinn

Nach einer schöpferichen kurzen Pause sind wir wieder im Netz.


Wir sehen hir den Autor und einen seiner wichtigsten Techniker, nämlich Daniel bei der Redaktionssitzung.
Ich habe die Pause genutzt um u.a. einiges Revue passieren zu lassen, vor allem das letzte Jahr mit vielen Unwägsamkeiten. 2 gute Bekannte mit ihren Familien waren leider auch an Corona erkrankt und mußten sogar in der Klinik behandelt werden. Sie sind wieder zu Hause und auf einem guten Weg. Dennoch: so etwas macht einem schon nachdenklich. Es ist etwas anderes ob mir der Wieler vom RKI täglich seine Zahlen vorliest und dies dann mit dem Hinweis beendet, dass diese Zahlen, aus welchem Grund auch immer, nicht stimmen oder ob man einen Betroffen persönlich kennt.




Ein guter Freund lässt es sich auf Gran Canaria gut gehen - er sitzt in unmittelbarer Nähe der Lieblingskneipe des Auors "Blauer Engel" inPlaya del Ingles an der Strandpromenade. Man könnte neidisch werden. Allerdings ist Gran Canaria immer noch Risikogebiet, während Mallorca keines ist. Nachdenklich macht dabei, dass derzeit fast 100.000 Touristen aus vielen Ländern incl. vieler Deutscher auf Mallorca urlauben,
dennoch der 7-Tage Indize bei 26,3 liegt. Was machen die Mallorciener besser oder anders ?


Natürlich kann man es sich auch in Hornau gut gehen lassen, wie das Foto mit Peter und dem Autor - aufgenommen auf der Sportanlage am Reis - beweist. Es darf ja kein Fußball im Amateurbereich gespielt werden, so dass man die Sportanlage als Park nutzen kann und wie man sieht, immer schön Abstand und nur 2 Haushalte.

In Zeiten wie diesen, da sprießen die Sprüche und Gags ohne Ende. Eine kleine Auswahl davon habe ich mal zusammengestellt:




Dazu passt auch eine Weisheit von unserem Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm, der einmal sagte:
 " Wer das Sagen hat, gerät in Gefahr, das Zuhören    zu verlernen" !

In meiner Schaffenspause habe ich übrigens mal wieder in meinem Archiv gestöbert und zudem von meinem Sportkameraden Knut dessen Archivbilder leihweise erhalten. Ich habe einige herausgesucht und werden in 2 Wochen wieder einmal eine mehrteilige Nostalgiegeschichte hier einstellen, aber natürlich auch eventuelle NEWS bringen.
Das wars zum Wiedereinstieg, bis demnächst und bleibt vor allem gesund.

Eingeschränkte Bewegungsfreiheit an den 0stertagen
 
Nach "MALLE" dürfen wir,

urlauben und Freizeit gestalten in Deutschland und Österreich leider nicht.

 

Wir sehen hier beispielsweise Mathes, Michael und Peter beim Frühschoppen im Wiener Prater

                    und : Mathes, Karlheinz, Dirk und Peter beim "HEURIGEN". Das ist derzeit verboten !
 
Unsere Wirte warten bereits darauf dass sie endlich öffnen dürfen
.



So auch der neue Wirt der Wallauer Harley-Garage 0lli, auf dem Foto rechts, scharrt bereits mit den Hufen und
ist voller Vorfreude.



Wie man sieht, der Autor war bereits zum Lokaltermin dort und hat getestet und für gut befunden. 

Hoffen wir weiter auf mehr Freiheit die wir uns ja alle Wünschen. Lasst euch nicht unterkriegen. In diesem Sinne:


Und noch einen zum Schluß :

 Alles Gute und bleibt gesund !

Die Hilflosen wurschteln weiter !!!   

Leider haben unsere Politiker erneut keine Lösungsvorschläge und natürlich auch keine Mittel (Tests und Impfungen usw.). So wird ins  Blaue hinein weiter gewurschtelt ohne den Hauch einer Ahnung. 

Hierzu schrieb unser Chef Bernd an die Ü50 folgendes Rundmail.     

Moin Männer, 

ich habe ja versprochen, mich immer wieder mal zu melden, sollte es was neues  geben.  Es gibt aber leider nichts neues, da unserem Krisenmanagement, wie ich erwartet habe, auch gestern wieder nichts anderes eingefallen ist, als den bestehenden Lockdown zu verlängern  und immer noch über Hausärzte zu diskutieren. 

Ich bin mittlerweile fassungslos. Bei unzähligen Menschen hier im Land wird so viel zerstört, die meisten werden das nie mehr reparieren können und viele von denen finden wir dann bald auf der Straße und schlussendlich in der Suppenküche wieder. Furchtbar !!   Auch für uns bedeutet das nichts Neues, wir müssen uns weiter gedulden. Trotzdem, bleibt gesund und soweit es geht auch munter,  Gruß Bernd 

Bernd ist fassungslos, der Vizechef der BILD-Zeitung schrieb: "ICH BIN NUR NOCH SCKOCKIERT !".  Selbst in der CDU sagen Politiker die leider nicht befragt werden, weil man am Parlament vorbei bestimmt: "DAS IST EINE KAPITULATIONSERKLÄRUNG"

Es gab auch mal Zeiten, da hatten wir große und umsichtige Politiker.   Das sagte einst Helmut Schmidt über den Rechtsstaat.   

Hier nun ein Gespräch  zwischen Söder und Spahn, welches mitgehört wurde:  


Es wäre manchmal gut auch auf andere Meinungen einzugehen und nicht immer nur die selben selbsternannten  Experten zu befragen. Ich denke hier gibt es ohnehin viel zu viele Nichtsnutze, die sich nur an jedes Mikrofon klammern  und in jede Talk-Show drängeln.  

Die Kanzlerin hat nun doch die sogenannten 0sterruhetage wieder gekippt und sich für den Fehler entschuldigt.  Ich meine eine Entschuldigung war eigentlich nicht nötig, denn es ging ja u.a. um den 1. April. Ich hatte es ohnehin  für einen APRILSCHERZ gehalten. Das was derzeit unsere Regierung und die Landesfürsten dahin murksen, dazu sagt  man uff frankforterisch "IHR SEID NUR PANNEFLICKER" !  

Das meinen Michael, Mathes, der Autor dieser Zeilen Karlheinz, die Frau unseres technischen Leiters sowie  Dirk und Peter und auch Josef und Ebbi.  Wichtig ist es auch, den sogenannten goldenen Mittelweg zu finden und dazu sagte bereits der große Ludwig Erhard,  unser Mann des Wirtschaftswunders: " Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint,  er habe das größte Stück bekommen" ! Solche Politiker gibt es heute leider nicht mehr.     

DURCHBLICKERLEHRGANG  

Seit dieser Woche sind wieder einige Neuerungen unserer Bundes-Regierung und der Landesfürsten in Kraft getreten.  Ich denke, jetzt blickt kaum noch einer durch. Ich habe mich daher zu einem Durchblickerlehrgang an der  
Akademie für angewandte Durchblickerei 
in Deblitschenau angemeldet. Mal sehen ob ich es dann kapiere?

 Blick in den Hörsaal der Akademie 

Wie sagte einst schon Volksschauspieler Willy Millowitsch: 

"Man sollte Politiker und  Beamte schlafen lassen, sonst setzen sie  Schriftstücke und Verordnungen in Umlauf".

 Passend zu Corona auch die Aussage von Schriftsteller Peter Hertling:

" Wie vieles wurde schon ruiniert um eine Handvoll Propheten zufrieden zu stellen" - 

gell die Herren Wieler, Lauterbach, Drosten und Co.

Übrigens am Sonntag sind Kommunalwahlen. Auch hier braucht man bei der Anzahl der zu wählenden Parteien den großen  Durchblick. 

Tipp von mir: Plant einen halben Tag für die Wahl ein. Bei den riesigen Wahlzetteln wird das Ausfüllen sehr zeitintensiv und somit werden große Warteschlangen und Rückstaus entstehen.  Wenn jemand zu Hause sehr große Räume hat, wo man die Zettel auslegen kann, dann hat dieser Personenkreis wahrscheinlich schon Briefwahl gemacht, aber 2 Stunden muss man dafür auch einplanen.


So etwa sieht es aus. Hoffentlich hat sich dann die Mühe auch gelohnt und es kommt ein brauchbares Ergebnis mit ebenso brauchbaren Politikerinnen und Politikern dabei heraus.  Wenn eine Gruppierung es nicht alleine schafft zu regieren, dann sucht man sich Partner. Manche Parteien sagen ja dass sie nach allen Seiten offen sind.

Kurt Tucholsky sagte dazu einmal: 

"Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht"!

Hier schauen sie nun alle erwartungsvoll den Hochrechnungen zu.

Das schöne bei den anschließenden Wahlanalysen der Politiker ist ja, dass jede Partei das Ergebnis und  wenn es noch so niederschmetternd ist als Erfolg wertet. Es gibt also immer nur Sieger.   

So, und nun blickt mal schön durch - bis demnächst in diesem Theater !

WIR SIND LEIDER IMMER NO CH NICHT DRAN !

Ich beginne heute mal  mit einem Auszug des Rundschreibens unseres Chef an die Ü50er:

Moin Männer,

ich habe ja versprochen, mich nach der MPK noch einmal bei euch zu melden.

Leider ist den Verantwortlichen gestern in Berlin nicht allzu viel eingefallen, aber zumindest hat man sich daran erinnert , dass Impfen helfen kann. Und auch daran, dass doch tatsächlich der Hausarzt auch so was machen kann. Dafür muss man schon studiert haben, um darauf zu kommen !

 Im Sport sieht es nun so aus:  Anmerkung von mir - wir sind noch nicht dran

Fortsetzung des Bernd-Brief-Auszugs:

 Ab dem 22.03.  darf bei einer Inzidenz von unter 50, Kontaktsport draußen betrieben werden. Eine maximale Teilnehmerzahl ist hier nicht angegeben.

Das könnte unsere Chance sein. Jedoch sehe ich das speziell für Kelkheim kritisch, hat doch Kelkheim heute schon wie den höchsten Inzidenzwert im Main Taunus Kreis.

Der Franz muss mal wieder als Corona-Beauftragter seine Arbeit ernst nehmen und die Leute wieder dazu bringen, zu Hause zu bleiben.

Bei einer Inzidenz von unter 100 kann auch Kontaktsport draußen betrieben werden, jedoch nur mit einem tagesaktuellem Schnell- oder Selbsttest. Ob das was für uns ist ? Ich bezweifele das doch sehr.

Jedoch ab dem 05.04. kann bei einer Inzidenz von unter 100 wieder Kontaktsport draußen betrieben werden, ohne die Tests und ohne Einschränkung der Teilnehmerzahl. Zumindest habe ich das so verstanden. Das ist unsere Chance !!

Gruß, Bernd - Boss der Ü50 von TuS Hornau

 Hier nun einige Fakten von mir:   Wir sind bereit  für den Restart.



Wir sehen hier unseren Vereinsplatzmeister Thomas mit Peters Hund Lenni bei der Inspektion des Spielfeldes.

Das ganze muss natürlich dann noch von unserem Bernie abgenommen und  abgesegnet werden.

Es könnte sicherlich alles forciert werden, wenn unsere Regierungen nicht nur leere Worthülsen hervorbringen würden, sondern ihren Versprechungen auch Taten folgen lassen würde. Ich nenne stellvertretend für das Versagen mal 3 Beispiele:

1. ausstehende Zahlungen noch vom November für betroffene Betriebe

2. fehlender Impfstoff

3. Tests die nicht durchgeführt werden können, weil auch hier zum einen Personal zum anderen auch die Testutensilien fehlen.

 Ab der nächsten Woche soll es ja nun endlich so weit sein, ich glaube nicht daran. In den Selbsttest ist man ja bereits  zurück gerudert und so wird es auch bei den anderen Tests kommen.

Einige Ü50er sehnen sich nach dem vielen Flaschenbier welches sie wegen der Pandemie zu Hause trinken mussten nach einem "Gezapften", was aus vielen E-Mails zu lesen war.

Hier schon mal als Vorgeschmack was uns hoffentlich bald erwartet.

Na denn mal PROST !

Vielleicht darf es auch noch ein "Buffet" dazu sein, wir haben uns ja lange nicht gesehen.



Bon Appetit"

Aber mit fällt auch das Lied ein von Rudi Schuricke mit dem Text "Es wird nie wieder so sein", später auch gesungen von Tommy Steiner. Es wird sich einiges verändern, aber wir machen das beste draus, das verdeutlichen Peter, Dirk und Karlheinz bei einem Weinumtrunk.


Das war es für heute und alles Gute.

H O F F N U N G
Die Sportminister der Länder drängen auf Lockerungen für den Amateurfußball. Wenn sie sich durchsetzen können,
dann  dürfen wir hoffen bald auch mal wieder kicken zu dürfen. Ansonsten war es wieder mal eine Fatah Morgana.
Nachstehende Zeilen mit Fotos erreichen uns von unserem Sportkameraden Thomas Pachmann:
"Sonnige Grüße aus Kalifornien an Euch alle. Hier sind die Sportplätze geöffnet. Die Zahlen gehen dennoch runter und die inzidenzfanatiker halten sich zurück.  
Ich hoffe Für uns alle, das mit dem steigenden Unmut demnächst ein Wechsel in der Strategie einhergeht. Ich hoffe bis bald"


Man sieht also, es geht doch! Es wird aber auch Zeit, wie das nachstehende Foto zeigt.

Heinrich muss den völlig verzweifelten Dirk trösten. Er will unbedingt kicken und darf nicht.

Ein Hoffnungsträger laut unseren sogenannten Experten ja das impfen. Leider klappt das ja nicht wie angenommen, wegen fehlender Impfstoffe. Da kommt diese Eilmeldung gerade recht

Eilmeldung!!!

Dem "Klaa Pariser" (= Frankfurt-Heddernheim) Pepi Nesshold ist jetzt eine Weltsensation geglückt.
Er entdeckte einen Impfstoff, der im Gegensatz zur intramuskulären Impfung als angenehmere Schluckimpfung verabreicht werden kann. Es handelt sich hierbei um den sogenannten "Gespritzten" eine Mischung aus sechsprozentigen Streuobst- Apfelwein verdünnt mit einem kleinen Spritzer Wasser.
Wie N. am eigenen Körper durchgeführte Probeimpfungen herausfinden konnte, sind bei einer sach-gemäßen Dosierung, (nicht mehr als 10 Gläser) keinerlei negativen Nebenwirkungen zu beobachten.
Ein Meilenstein in der unendlichen Corona-Geschichte. Man darf gespannt sein auf die Meinung von Gesundheitsexperte: Karl Lauterbach!

 
Dieser Impfstoff ist übrigens ausreichend vorhanden.
 

Wir sehen, der Autor ist bereits geimpft.

Wie man unschwer erkennen kann, ist die TuS Hornau auch für die 3. Halbzeit gerüstet. Der neue Wirt Bonanno Calogero und die Bauleitung, nämlich unser Peter scharren bereits mit den Hufen und warten auf ein Zeichen unsrer 0brigen.

Auch Geschäftsführer Guiseppe, genannt Seppl steht sozusagen Gewehr bei Fuß - daneben unser Peter.

Letzte Woche berichtete ich über die Planwagentour die von Walter hervorragend organisiert war.

Den Grund wollte ich heute nennen. Hier ist er.

 Es handelte sich um den Austieg aus dem 2. Junggesellendasein von Walter.

 Ein paar Tage später hat er dann seine Petra geheiratet. Toll !


Wir sagen es geht immer weiter.


In meinem Personalausweis steht es nicht mehr, aber in meiner Heiratsurkunde ist es amtlich festgehalten:

Mein zweiter Vorname ist 0tto

 hier steht es offiziell !

Und so lautet auch das Motto,

keine Feier ohne 0tto !

Haltet euch munter, bleibt gesund und bis demnächst.

Letzte Folge der Trilogie "Do you remember it"
 
Nachdem im Teil 2 - auch aus aktuellem Anlass - viel über Fassenacht berichtet wurde, heute nun wieder sportlich, zum Beispiel:
25 Jahre Doppelpass bei Sport1 - solange gibt es diese Kultsendung schon. Sie hat sich toll entwickelt und ist mit Sicherheit
der beste Fußballtalk Deutschlands.


Hier ein Auszug aus den besten Sprüchen dieser Sendung:
Mario Basler: "Ich habe früher mit 4 Bänderrissen gespielt. Heute haben sie eine Schaumbeinentzündung - das habe ich mir
höchstens mal im Urlaub geholt".
Dieter Hoeneß über Mario Basler: "Mario hat wirklich einen fantastischen Spannstoß. Wenn sein Gehirn genau so entwickelt
wäre wie sein rechter Fuß, dann wäre das großartig".
Rudi Assauer zu dem damaligen Doppelpass-Moderator Rudi Brückner: "Sie könnten ja auch mal die Frage stellen, ob hier
der richtige Moderator am Tisch sitzt".
Jörg Wontorra über Rudi Völler: " Die Stewardess fragte ihn, Are you ready? - Antwort: No, I am Rudi".
Die Doppelpass-Legende Udo Lattek: "Im Kölner Stadion ist immer so eine super Stimmung, da stört eigentlich nur die Mannschaft".
Rainer Calmund über Lattek: " Wenn der Udo auf der Straße einen Haufen hinmacht, dann sagen die Leute: Guck mal wie schön
der da hingeschissen hat. Das qualmt sogar noch".
Calmund über Tradition: "Mit Tradition kannst du keine Lampen anmachen. Einen Topspieler kannst du nicht mit Tradition
bezahlen. Der will Asche sehen - sonst ist er weg.



Das waren stellvertretend für viel andere 2 gute Hornauer Mannschaften. Sie spielten nicht nur sehr gepflegt, sondern haben auch den nötigen Fußballverstand. Empfehlung: Den einen oder anderen auch mal in den Doppelpass einladen. Es wäre bestimmt eine Bereicherung, auch weil mal ein anderer Blickwinkel dazu käme. Somit sicherlich erfrischend für die Talk-Landschaft, denn dort sieht man ja leider immer nur die selben Gesichter und hat damit auch immer die selben Ansichten.
Was mir beim Doppelpass negativ auffällt: Am Ende trinken die Diskussionsteilnehmer immer ein Bier, nur die Co-Moderatorin darf nicht mit trinken, das finde ich einfach nicht in 0rdnung. Übrigens das Bier trinken können unsere Ü50er auch gut.
Erinnern können sich, wir Älteren zumindest, an die 0lympischen Winterspiele in den 60ern in Squaw Valley. Der unvergessene Radioreporter Heinz Maegerlein kommentierte das Skirennen und sprach den legendären Satz über die Zuschauer: " Sie standen an Hängen und Pisten" der natürlich auch anders interpretiert werden kann.
 
2 weitere Topereignisse von 1960 - Unsere Eintracht steht als erste deutsche Mannschaft im Finale des Europapokals der Landesmeister - später umgetauft in Championsleaque.

Leider wurde gegen das große Real Madrid nach tollem 0ffensivfußball mit 7:3 verloren.
Ein weiterer Frankfurter sorgte 1960 für Furore, nämlich Armin Harry vom FSV Frankfurt. Er läuft als erster Mensch der Welt die 100 m in 10,0 Sekunden und wurde im gleichen Jahr auch 0lympiasieger.


Damit ist mein Rückblick unter dem Motto "Do you remember it" am Ende.
Nun noch ein wenig Wunschdenken quasi als Ausblick, wenn hoffentlich bald wieder einigermaßen Normalität einkehrt:
 Wir freuen uns auf Urlaub und Reisen.

auf das Miteinander feiern

wie hier z.B. die Ü50 bei einem Ausflug mit Planwagen auf Einladung unseres Sportkameraden Walter.

Grund für die Einladung verrate ich nächste Woche.



das 0ktoberfest bei Hax`n Reichert
 

0 zapft is

Und gewisse Rentner oder welche die es werden wollen freuen sich auf legendäre Stammtische.
Wir sehen Peter, Dirk der sich auch auf das Wiederbeleben der Faschingsveranstaltungen freut und Thomas.
Die Ü50 möchte gerne wieder ihren Mittwochstreff, zunächst Training, dann 3. Halbzeit abhalten

Wir sehen Knut und Franz in Aktion, die übrigen beobachten gespannt.
Vor allem wollen wir auch wieder zum Fußball live gehen.




 Es muss ja nicht unbedingt wie auf den Fotos in der Veltins Arena auf Schalke sein, denn deren Art derzeit Fußball zu spielen ist Körperverletzung am Zuschauer, auch wenn das Veltins - Pils sehr süffig ist -
aber es darf durchaus unsre Eintracht sein zu der wir gehen - sie sind derzeit prima in Schuß die Jungs!
Noch eine Info zu Veltins: Das Bier das bei den Schalke - Heimspielen in den riesigen Leitungssystemen übrig bleibt, wird nach Dortmund rübergepumpt und dort unter dem Namen Brinkhoffs Nr.1 verkauft. Das sagte zumindest Radioreporter Legende Manni Breukmann.
Es gab ein mal einen deutschen Schlager mit dem Titel "Jeder Weg hat mal ein Ende" und so ist es auch jetzt.
Meine Trilogie mit abschließendem Wünschen für die Zukunft ist auch zu Ende. Das wars für heute - demnächst melde ich mich wieder auf dieser Welle - G E L L E   !!!

2. Teil der Trilogie - "Do you remember it"

Das sind die Blue Diamonds, die jungen holländischen Sänger, die in den 60er Jahren ihre große Zeit hatten. Unter anderem sangen sie ihren damaligen Hit "RAMONA": Darin war folgende Zeile "Ramona, zum Abschied sag ich dir good bye,

Ramona, ein Jahr geht doch so schnell vorbei" . Es ist nicht überliefert, was sie in diesem Jahr gemacht haben, welches so schnell vorbeiging. Wir haben seit einem Jahr nun Corona. Ich fand, dass ein Jahr nicht so schnell vorbei  ging, im Gegenteil -
ich fand es quälend lang. Vieles geht auch ein wenig unter, denn so richtig merkt man ja auch nicht, dass wir die sogenannten TOLLEN TAGE haben. Ja genau, wir befinden uns auf dem Höhepunkt der Faschingszeit und keiner merkt's.
Und damit komme ich wieder auf den Eingangstitel "Do you remember it" und erinnere an den unvergessenen Gastauftritt der Ü50 bei der  100-Jahrfeier des SV Zeilsheim damals 2019

Die "Big Ballons", Dompteur Bernd, Heinrich und Dirk bei ihrem Schautanz

 Knut als Kölsche Jung mit seinen Stimmungshits

Der mitgereiste Ü50-Fanclub in bester Stimmung

0b Fassenacht, Fasching, Karneval, 

gefeiert werd jo überall 

nur dies Jahr krien mers net so hi, 

denn mer habbe eine Pandemie 

dank Corona dieser Scheiß

 liegt die  Fassenacht uff Eis

mir brauche aach kaa Komödiante

mir habbe gewählte Repräsentante
und ich muss euch dazu sache

selten konnt ich soviel lache.


 Was will ich damit sagen: Naja, wenn ich zum Beispiel die neue SPD-Spitze Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans so sehe,
erinnert mich das schon ein bisschen an Pat und Patachon.  Die SPD will jetzt übrigens verstärkt um Mitglieder mit Doppelnamen, wie z.B. Walter-Borjans werben. Man erhofft sich davon, dass der Mitgliederschwund nicht so stark auffällt.
 Aach die CDU hat en neue Chef - Armin Laschet. Der hat so e bissje was von Buster Keaton. Dazu kommt sein immer verschmitzter Gesichtsausdruck mit leichtem lächeln. Ich denke der hat seine bisher beste Rede 2020 in Aachen gehalte. Es war seine Dankesrede als man ihm den 0rden "Wider den tierischen Ernst" verliehen hat. Übrigens, dass Lied "Du schwarzer Zigeuner" singen wir heute an dieser Stelle nicht!
 
Und hier habe ich noch einen Ausschnitt aus der HEUTE SHOW:

Übrigens, wenn ihr mal die Angie live sehen wollt, hier mein Tipp:

In vielen 30er-Zonen hängen Schilder mit den Geschwindigkeitshinweisen, sie fahren .............
Dann muss man einfach mal schneller fahren und schon kommt das Bild von Mutti Angie

Der bekannte Karnevalist Jupp Schmitz sang einst "Am Aschermittwoch ist alles vorei" - das können wir leider diesmal nicht bestätigen.

Auch das Lied: "So schön wie heut, so müsst es bleiben" finde ich zur Zeit unpassend.


Damit bin ich für heut am Ende

 ich klatsche noch mal in die Hände

Corona und die Pandemie

zwinge uns nicht in die Knie

und Fassenacht die werd net ranzig

ich freu mich schon uff ZWEIUNDZWANZIG

 

Letzter Teil meiner Trilogie folgt nächste Woche - HELAU !

"Do you remember it"

 dieser Text stammt aus den 60er-Jahren aus dem damaligen Hit von Chubby Checker "Let's Twist Again" - heist sinngemäß
übersetzt - Erinnere dich oder weist du noch - und da wir aktuell ja ziemlich eingeschränkt sind, dachte ich wir könnten
mal wieder in Erinnerung an bessere Zeiten schwelgen.
 
Beginnen wir mit den 60er Jahren, aus der auch der erwähnte Hit stammt.

Großkampftag in Frankfurt um die Schwergewichts-WM - hier das Plakat

Weiter geht es in den 70ern. Es war die große Zeit von ABBA.

Das war die 1. Mannschaft des SV Zeilsheim in  der Saison 1978/79
Jetzt wissen wir auch warum unser Chef Bernd ein guter Spieler war und bis heute noch immer ist.
Er hatte in den jungen Jahren einen großen Trainer, der ihm das nötige Rüstzeug mit auf den Weg gab.
Wir sehen unseren Bernd oben direkt neben seinem Coach.

Und auch unser Thomas Feigl hat beim gleichen Trainer seine Grundausbildung in Zeilsheim gemacht. Wir sehen ihn unten hockend mit Schnauzbart und in Zivil. Er hat an diesem Tag nicht gespielt, sondern durfte zur theoretischen Fortbildung neben seinem Trainer auf der Bank sitzen.

In den 80er Jahren hatten wir die neue deutsche Welle am Schlagerhimmel, z.B. IXI mit ihrem Lied vom Knutschfleck und es begann die Karriere von NENA mit ihren 99 Luftballons.

Deutschland 1980 wurde Fußballeuropameister

Damals durfte man noch überall Fußballspielen. Heute dürfen das nur noch die Profis
und dabei würden auch diese Jungs von der Ü50 so gerne mal wieder Fußball spielen, aber der Virus .............


 

Auch Ausflüge und Treffen sind ja leider nicht erlaubt.


Wir sehen die tollen Hornauer Spieler der Ü50 bei einem Ausflug zum Chiemsee mit dem größten deutschen
Fußballer, nämlich kein geringerer wie "Kaiser" Franz Beckenbauer.
Von links: unser Goalkeeper Heinrich, Hembes, Volker, der TuS-Franz neben Kaiser Franz und Peter. Vorne der Sohn von Franz Beckenbauer.
Zu guter Letzt in meinem kleinen nostalgischen Rückblick - Thema Sprachwendungen:
Viele von uns verstehen bei der heutigen Jugend viele Redewendungen nicht mehr oder nur teilweise.
Daher hier zusammengestellt 20 Sätze die dafür im Gegenzug unsere Enkel und Kinder teilweise nicht mehr verstehen

Das war`s für heute - Fortsetzung folgt nächste Woche !!!

Sie haben wieder getagt und haben es wieder getan.

Erneute Verlängerung mit weiteren Verschärfungen beschlossen.
Hier ein Auszug aus einem Gespräch zwischen Kanzlerin und CSU-Chef.

Und das Volk leidet, aber jeder leidet anders bzw. geht anders damit um.

 Hier sehen wir weinende Menschen, die sehr unter den derzeitigen Bedingungen leiden.

Fabian, Peter und der Autor können besser damit umgehen - sie stoßen auf die Regierung an.

Lenni, Peters Hund fügt sich in das unvermeidliche und nimmt Haltung an.

UNSRE  EMPFEHLUNG :

Bleiben Sie heiter, irgendwann geht`s weiter!

Hier die Jahresabschlusswünsche der Redaktion:

Wir wünschen euch zum  "Neuen Jahr":

Wunder - kleine und große.

Schutzengel - die euch begleiten, wo immer ihr auch seid.

Immergrün - für Hoffnung und Beständigkeit.

Harmonie - in euren vier Wänden und in euren Herzen

Rippche mit Kraut oder auch was anderes  auf  euren Tellern.

Raketen - die hell für euch leuchten, dürfen/sollen aber diesmal nicht sein,

reichlich Sekt oder Champus - allerdings nur in geschlossenen Räumen,

ihr wisst ja warum.

Heitere Gelassenheit - und davon gleich die doppelte Portion,

das braucht man in der Coronazeit besonders.

Tränen - die nur aus Freude fließen.

Erwartungen - die sich erfüllen..... und ein

Neues Jahr - das euch viel Glück und Gesundheit verheißt.

wünscht der Autor Karlheinz

und

der technische Projektleiter Josef